Kürbis Schnitten

Endlich ist wieder Kürbiszeit! Tatsächlich beginnt die Kürbissaison bereits im Spätsommer (z.T. schon im Juli) und zieht sich bis Mitte November, bzw. bis zum ersten Frost.Da Kürbise recht lange gelagert werden können, sind sie teilweise auch noch in den Winter hinein in Supermärkten zu finden. Ich persönlich bin ein riesen Fan des Hokkaido Kürbis, da dieser nach dem Kochen auch mit Schale verwendet werden kann. Neben Suppen, Ofenkürbis oder Kürbispüree, lässt sich Hokkaido-Kürbis auch wunderbar für diese Kürbis Schnitten verwenden. Ich esse sie entweder zum Frühstück oder setze sie als süßen Snack zwischendrin ein. Da Kürbis einige gute Kohlenhydrate enthält, eignen sich die Kürbis Schnitten auch sehr gut als pre-workout Snack.

Gesundheitsfakten zum Kürbis:

  • kalorienarm (27 kcal/100g)
  • reich an komplexen Kohlenhydraten (5g/100g)
  • reich an ß-Carotin (Vorstufe des Vitamin A, das besonders für unsere Augen wichtig ist)
  • reich an verschiedenen Mineralstoffen wie Kalium, Magnesium, Calcium oder Eisen

Einkauf- und Lagertipps:

Möchte man testen, ob der Kürbis reif ist, reicht ein einfacher Klopftest. Hört man ein hohles Geräusch, spricht das für einen reifen Kürbis. Optimalerweise wird Kürbis kühl bei 10-13 Grad gelagert. Angeschnittene Kürbisse halten im Kühlschrank in etwa 2 Tage frisch. Kürbis kann übrigens auch roh gegessen werden, schmeckt aber gekocht deutlich besser ;-).

P.S. Dieses Rezept stammt ursprünglich von www.paleo360.de und wurde hier etwas abgeändert.

Rezept: Kürbis Schnitten


16 Schnitten // Zubereitungszeit aktiv: 20 Minuten // Insgesamt: 50 Minuten

Zutaten

1 kleiner Hokkaido Kürbis
40 g Kokosmehl
4 Eier
50 g Walnüsse
40 ml Kokosöl
2 EL Honig
1 TL Backpulver
1 TL Zimt
1,5 TL Salz

Küchenzubehör

1 Backblech
1 große Rührschüssel
Rührgerät
Pürierstab, Küchenmaschine oder Mixer

Zubereitung

  1. Den Ofen auf 180 Grad Umluft vorheizen.
  2. Den Kürbis halbieren und mit einem Löffel die Kerne inklusive Fäden (diese schmecken bitter) entfernen.
  3. Die Kürbishälften mit dem Anschnitt nach unten auf einem Backblech platzieren, ca. 200 ml Wasser auf das Blech geben und den Kürbis für 30 Minuten in den Ofen geben.
  4. In einer Schüssel Kokosmehl, Kokosöl, Eier, Honig, Salz, Backpulver und Zimt mit einem Rührgerät verrühren.
  5. Den Kürbis aus dem Ofen nehmen und in Stücke schneiden und in einer Küchenmaschine oder einem Mixer fein pürieren. Im Notfall tut es auch ein Zauberstab. Das Kürbispüree dann zu den restlichen Zutaten in die Schüssel geben und verrühren.
  6. Die Walnüsse grob hacken und unter die Kürbismasse rühren.
  7. Das Backblech einfetten oder mit einem Backpapier auslegen und die Kürbismasse gleichmäßig darauf verteilen. Sie sollte ca. 1,5 cm hoch sein.
  8. Die Kürbismasse für 20-30 Minuten in den Ofen geben.
  9. Die Kürbismasse abkühlen lassen und in gleichmäßige Schnitten schneiden.

Mein Tipp

Ich friere die Schnitten gerne ein und taue sie mir bei Bedarf stückweise auf.

Nährwertangaben pro Portion

82 kcal
2,5 g Eiweiß
5 g Fett
5 g Kohlenhydrate
4 g Ballaststoffe
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2017-11-03T17:50:37+00:00

One Comment

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